ANTISPAM Maßnahmen

Immer häufiger müssen sich Internetnutzer mit den vielen Spam-Emails auseinandersetzen. Sei es mit dem Betreff „Inkasso Aktenzeichen ….“ oder zum Beispiel „Letzte Mahnung“. So einfach werden unerfahrene Internetnutzer in eine Falle gelockt, die böse enden kann. Meist sind die Mails mit Anhängen versehen, welche Viren enthalten. Andere Mails verweisen das Geld zu bezahlen und ahnungslose Nutzer tun dies. Während die meisten E-Mail Anbieter wie GMX & Co solche Mails direkt in Spam-Ordner verbannen, machen eigene Server dies meist nicht. Ein Virenprogramm würde allerdings wie Kaspersky oder Norton sofort Alarm schlagen, damit diese Mails nicht geöffnet werden.

Welche Antispam Maßnahmen gibt es?

Es kommt natürlich immer darauf an, was genau verlangt wird. Foren zum Beispiel nutzen als AntiSpam Maßnahme gegen Robots, die Werbung & Co verteilen sollen ganz einfache Captcher-Codes, die ein Roboter natürlich nicht eingeben kann, weil er sie nicht liest. Dieser ist nur dazu da, um entsprechend in Foren zu posten. Während es mittlerweile auch Webseiten gibt, die E-Mail Adressen als Spam erkennen, weil sie in Foren, auf Blogs & Co durch immer wiederkehrende Werbemaßnahmen ertappt wurden. Das kann natürlich auch ein hilfreiches Indiz gegen Spam Maßnahmen sein! Zudem lassen viele Foren- und Blogbetreiber nur Beiträge zu, wenn sie diese manuell geprüft haben, was allerdings zeitaufwendig ist!

SPAM – das Internet ist voll davon

Es ist einfach kein Geheimnis mehr, dass das Internet voller SPAM steck. Die Maßnahmen die dagegen helfen sind Virenprogramme, um dies sofort zu erkennen oder die Internet Security. Die gibt es zum Beispiel von vielen namhaften Herstellern der Virenprogramme, weil vieles ist gar nicht als SPAM erkennbar. So greift Norton oder Kasperspky Internetsecurity und viele Spam-Blocker sofort ein, wenn das Gefühl vorhanden ist, dass hier SPAM im Umlauf ist. Selbst Webseiten die nur auf SPAM aus sind werden durch Browseranbieter wie Firefox mittlerweile als nicht vertrauenswürdig eingestuft und entsprechend geblockt. Es muss somit zwangsläufig nicht mehr passieren, dass man sich auf gefährlichem Boden bewegt, sondern geht es auch sicher!

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